Hi!
Es ist Sommer! Die meisten denken da lieber an Urlaub als ans Schrauben,
für andere ist Schrauben dürfen gleichbedeutend mit Entspannen.
Leider habe ich immer noch viel zu viel Dinge um die Ohren die mir meine
Freizeit rauben, aber da muss ich durch!
Ein paar Dinge haben sich aber trotzdem ergeben, die ich hier kurz erwähnen will.
1. Getriebe-Spielereien
Ich habe vor ein paar Tagen ein VW Golf "CHV"-Getriebe bekommen.
(aus einem Golf3 1,6 75PS AEA-Motor) was soll daran so besonders sein?
Dieses Getriebe hat im "Zahnradsatz" so ziemlich die längste Übersetzung die es
bei VW im 020 bzw 02k-Getriebe gegeben hat. allerdings mit einer etwas kurzen
Endübersetzung.
Kleine Info hierzu:
020 bzw 02k , das sind die "guten alten" Golf-Getriebe mit
Schaltgestänge wie sie ab dem Golf1 mit dem "großen" Motor üblich waren.
Die 02k-Version unterscheidet sich davon eigentlich nur durch ein paar zusätzliche
Bohrungen und Befestigungen um auch die nach vorne geneigten Motoren
dranflanschen zu können, denen man dafür aber einen ganz speziellen Flansch
verpasst hat. Echte Polo-Motoren passen da nicht dran. Das ist ein bisschen verwirrend,
aber weil die Polo-Getriebe die anfangs auch in den Golf 3 mit den kleinen Motoren
noch verbaut waren etwas anfällig sind, zumindest mit 75PS, hat man dann irgendwann
einfach auch bei den kleinen Motoren das "größere" Getriebe eingebaut.
Beim Golf3 TDI oder beim 16V wurden Getriebe mit Seilzugschaltung eingebaut
um die geht es aber hier nicht
Der 5.Gang ist beim "CHV" 0,712 übersetzt, das Differential 3,941 also 2,8 gesamt
100 Km/h sind da etwa 2587 U/min
Das ansonsten längste 02x -Getriebe ist das "CHD" aus dem Turbodiesel bzw 1,8 75PS
5.Gang 0,745 Differential 3,666 gesamt 2,73
100Km/h sind da etwa 2520 U/min
Wenn man jetzt den Rädersatz des CHV mit einer 3,66er Endübersetzung kombiniert
dann kommt man auf 0,712 x 3,666 = 2,61
100Km/h sind dann 2408 U/min
VW hat das nie so in Serie gebaut, aber das lässt sich kombinieren!
Edit 23.Feb.2015 eventuell gabs das "ultralange" 020 Getriebe doch mal......
Im Scirocco 2 gabs mal ein "6G" Kennbuchstabe, nicht 6-Gang das hatte den 5. mit 0,712
in Vebindung mit langer Endübersetzung, aber nicht 3,666 sondern ganz was ähnliches
aber halt doch anders. Ich hab die Daten gerade nicht zur Hand, aber man findet sie auch so.
Diese extralangen 4+E sind aber höchst selten und auch nicht sinnvoll weil einfach zuuuuu lang
wenn man nicht gerade einen Turbodiesel hat und diese 100U/min weniger doch wichtig sind
Manche tauschen da nur den 5.Gang beim CHD, aber davon halte ich überhaupt nichts, weil dann
der Sprung vom 4. zum 5. zu groß ist. mit den Rädern vom CHV ist schon der 3. etwas länger
und natürlich auch der 4. Das muss passen,sonst machts nachher keinen Spass!
Wie schon mal erwähnt muss ich an meinen 11Zoll-Still-Motor ein 020 bzw 02k Getriebe
ranzaubern, weil der Platz nicht für 100mm Innengelenke reicht und ich somit
das TDI-Getriebe nicht nehmen kann. Das ist sehr schade, weils da eine noch viel
längere Übersetzung gäbe, und mein Still-Staplermotor will sicher nicht deutlich
über 2500 U/min drehen, selbst wenn er mit 150V betrieben wird.
Leistung hat er aber genug!
Die 020 und 02k haben je nach Ausführung 90mm oder 100mm Flansche, und die sind
recht problemlos austauschbar."Seilzuggetriebe" haben immer 100mm-Anschlüsse,
und für eine Adapter 100 zu 90mm bräuchte man kürzere Antriebswellen, die es so
nicht gibt und der Motor müsste ein kleines Stück weiter vom Getriebe wegrücken.
Für 100er Gelenke muss der Motor noch weiter vom Getriebe weg
Ich will jetzt nicht sagen, dass es überhaupt nicht ginge, aber ich will das einfach
nicht so machen. Schon schlimm genug, dass ich für die 90er Gelenke eine tiefe Mulde
ins Gehäuse des E-Motors fräsen muss, aber bei den 100er Gelenken wäre man
dann sogar "durch".
2.Adapterbasteleien:
Ich war nicht ganz untätig, Ja, es entsteht gerade ein Adapter Still-11-Zöller zu VW-Getriebe.
Genaueres und Fotos demnächst mal, wenn mehr zu sehen ist momentan ruht das Projekt.......
3.noch mehr Ärger mit dem alten Golf
Beinahe hätte sich der Tank verselbständigt.....Haltebänder fast abgerostet....
Dann festgestellt, dass der Bremsdruckregler kaputt ist,
Wer diesen Druckregler schon mal tauschen durfte, der wird den Konstrukteur
schon mal aufs übelste verflucht haben.Diese Halteschrauben sind niemals lösbar.
Natürlich liessen sich die Bremsleitungen auch nicht mehr lösen....
Die Nippel waren mit den vor einigen Jahren eingebauten Kunifer-Leitungen unlösbar verbunden.
Unterm Auto liegend Bremsleitungen bördeln, das ist was für Hartgesottene.
Das wars für heute im Telegrammstil, ich muss schon wieder weg!
Franz
Kleines Update:
Als ich dieser Tage ohnehin die Kupplung meines altersschwachen Golf gewechselt habe
konnte ich es mir nicht verkneifen, das CHV-Getriebe versuchsweise reinzubauen.
Bis ich das tatsächlich mal brauche, da ist der alte Golf ohnehin Geschichte.......
Der Golf mit AEE-Motor ist ja anfangs tatsächlich kurz mit dem CHV-Getriebe gebaut worden,
insofern ist das auch "Serie" Der Unterschied ist wie erwartet eher gering, aber doch spürbar!
150u/min weniger bei 100Km/h ist sehr angenehm, und der Motor schaffts trotzdem noch
ganz locker. Aber alles was noch drüber hinaus ginge wäre wohl nicht mehr sinnvoll.
Ein CHD-Getriebe an einen AEE-Motor ranzubasteln wäre einfach zu viel, mal abgesehen davon
dass dann auch der Tacho und die Antriebswellenflansche nicht mehr passen.....
Das wäre dann ein reinrassiges 4+E-Getriebe mit 3000 U/min bei 100km/h im vierten,
in dem auch dan die Höchstgeschwindigkeit erreicht werden wüde
sowie einem fünften Gang zum dahinrollen mit 100-150. Die 2587 U/min bei 100 Km/h des CHV
sind schon etwas zu lang ausgelegt, beim CHD ist es mit 2520 nochmal ein kleines bisschen
länger übersetzt, dafür wäre allerdings der 4.Gang ganz optimal für Höchstgeschwindigkeit
und der Sprung zwischen 4. und 5.Gang ist beim CHD deutlich kleiner als beim CHV.
Die bisherige Erfahrung zeigt aber, dass es gar nicht erstrebenswert ist, einen längeren
vierten Gang in Verbindung mit dem AEE-Motor zu haben so lange man auf normalen
Landstraßen unterwegs ist. Bei überwiegend Autobahn sähe das etwas anders aus
Das zum AEE-Motor gehörende "CYZ"-Getriebe hat übrigens die gleichen Radsätze drin
wie das CHD, nur die Differentialübersetzung ist da anders.Das CHD wäre also durchaus eine
Alternative, aber man muss sich bewusst sein, dass dann die Höchstgeschwindigkeit nur noch
im 4.Gang erreicht wird, und dass man auch den Tacho tauschen muss.(beim AEE-Motor)
Beim 1,8er 90PS "ABS"-Motor sieht die Sache anders aus! Im Golf3 GL gabs den 90PS-
Motor mit dem kurzen und dem langen Getriebe, während der 1,8er 75PS immer das
eigentlich viel zu lange CHD-Getriebe drin hat. Der 90PS GT hat aber immer das "ultrakurze".
(ich weiss jetzt gerade die Kennbuchstaben nicht, aber das ist recht eng abgestuft,
und der 5.Gang liegt bei etwa 3000 U/min bei 100Km/h, also fast exakt wie der 4. beim CHD)
Diese Abstufung ist das ganze "Geheimnis", weshalb sich der 90PS GT kräftiger anfühlt
als der 90PS GL, aber auf die Dauer nervt diese "sportliche" Abstufung!
Am schönsten fühlt sich der 90PS-Motor mit dem lang übersetzten CHD-Getriebe an!
Da passt dann der 4. für Höchstgeschwindigkeit und der 5. zieht trotzdem noch sehr gut durch.
Da könnte womöglich auch das geringfügig kürzere CYZ-Getriebe sehr viel Spass bereiten,
(vom 75PS AEE bzw vom 101PS 1,6er) allerdings bräuchte man dann auch noch einen anderen
Tacho der zur kurzen Differentialübersetzung passt z.B. vom 1,6er 101-PS GT Special.
Der Golf mit dem AEE-Motor ist mit dem originalen "CYZ" ohnehin schon sehr "lang" übersetzt.
Da besteht eigentlich gar kein Handlungsbedarf. Das wurde nicht ganz ohne Grund geändert,
und das später eingebaute "CYZ"-Getriebe passt auch ganz wunderbar zum Motor.
(Wenn ich da an meinen 90PS Automatik denke.... der dreht sich tot!...Irrsinn so was)
In Verbindung mit dem deutlich höher drehenden AEA-Motor war das CHV ein 4+E-Getriebe.
(6000 U/min im Vierten entsprechen da ca 180 km/h, das würde passen!)
Der auf mehr Drehmoment ausgelegte AEE nutzt den 5. des kürzeren CYZ-Getriebes als
echte Fahrstufe mit etwa 5000 U/min bei 180 km/h, das passt sehr gut!
Mit dem CHV fährt man mit 4500 U/min 180...... auch wenn der Drehzahlunterschied
nicht groß ist, man spürt es schon deutlich, dass der Durchzug nachgelassen hat
Insofern ist bei der Kombination AEE-Motor und CHV-Getriebe
die Abstimmung nicht mehr auf Höchstleistung ausgelegt, aber das ist auch nicht Sinn der
Sache. Ob er jetzt immer noch gut 190 schafft? mal schauen! 180 schafft er noch locker,
aber dann wirds zäh! Eigentlich völlig egal, die paar mal im Jahr wo ichs mal so
richtig "laufen lassen" kann reichen auch 180...... wenn man dafür deutlich ruhiger und
hoffentlich noch etwas sparsamer unterwegs ist. bei ca 160 liegt eine sehr angenehme Reisegeschwindigkeit, da wirds im 90PS Automatik oder im GT schon recht unangenehm
weil man sich da noch einen weiteren Gang wünscht.
Es fühlt sich auf der Landstrasse auf alle Fälle sehr gut an! Mit 2000-2500 U/min
rollt man mit 80-100 im 5. angenehm dahin, und wenns "pressiert" reicht der vierte
locker bis 160!!!! man kann daher jetzt auch viel mehr im vierten Gang fahren, wo man
vorher immer rauf und runter geschaltet hat.Hatte man da jetzt den vierten vom CHD
mit 3000 U/min statt 3300 beim CHV bei 100Km/h müsste man vermutlich wieder viel
öfter schalten.
Ein paar Ideen und Basteleien im Zusammenhang mit Fahrzeugen oder Maschinen aller Art. Momentan etwas "Elektronik- bzw. Atmega-lastig" Und auch sehr auf das Thema Elektroauto ausgerichtet, ich habe aber auch schon lauffähige Modellmotoren oder hydraulische Widder gebaut oder Oldtimer restauriert Das alles ist mein ganz privates Vergnügen, Ich nehme also keinerlei Aufträge an, aber wenn mich ein Thema interessiert, dann versuche ich gerne, eine möglichst einfache Lösung zu finden.
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01 August 2014
29 April 2014
und wieder mal kränkelt der alte Golf.......
vor knapp zwei Jahren hat mich die Vorderachse meines alten Golf3 schon mal so richtig geärgert........
Ich hatte damals "günstige" Querlenker aus der Bucht eingebaut
(so ein Komplettset, zwei Querlenker samt allen Buchsen incl Traggelenke und Spurstangenköpfe
für gute 50Euro von einer da sehr bekannten Firma...... ich will jetzt keinen Namen nennen)
Nachdem sich die Gummiteile schon nach wenigen Wochen auflösten habe ich die Dinger wieder
ausgebaut, aber Traggelenke und Spurstangenköpfe habe ich weiter drin gelassen weil die alten Teile
nach über 200000 Km verschlissen waren. ein großer Fehler!
Im Herbst waren die Traggelenke sogar noch in Ordnung, zumindest spielfrei,
aber seit ein paar Wochen hatte ich ein Klappern in der Vorderachse.
Wegen akuter Rückenprobleme war nicht daran zu denken mich unters Auto zu legen,
aber mittlerweile gehts ja wieder.
So kaputte Traggelenke habe ich bisher noch nicht gesehen!
etwa 3mm Spiel in jede Richtung, vollkommen verrottet und kurz vorm Auseinanderfallen
Dabei waren die Manschetten auf den ersten Blick sogar noch in Ordnung.
Wer auch immer diesen Schrott hergestellt hat, da wurde ein ganz entscheidendes Detail
weggelassen."Markenprodukte" haben da drin eine kleine Hülse die verhindert dass die Manschette
vom Bolzen abrutscht. Diese Hülse fehlt hier, die Manschette konnte nach unten rutschen
und von oben drang Wasser ein. Murks!
Die im Herbst neuen Winterreifen sind natürlich auch einseitig abgefahren......ich bin richtig sauer!
Na ja, jetzt sind gute gebrauchte Gelenke drin, das Auto ist jetzt
am Ende seines Daseins angekommen, irgendwann fehlt halt viel zu viel und an so vielen Stellen...
....oder ich versuchs vielleicht doch nochmal...... ich hab den jetzt schon zehn!!! Jahre!
Und damals wars bei der Vorbesitzerin schon die Frage weg damit oder herrichten
tragisch vor allem, dass nicht allzulange vorher Reparaturen durchgeführt wurden,
deren Kosten den damaligen Wert des Fahrzeugs deutlich überstiegen.
........und dann noch eimal TÜV gemacht, Hinterachse kpl überholt, Gummilager, Stoßdämpfer
und noch ein letztes Mal..... Querlenkergummis, Kotflügel, Kühler,
und noch ein allerletztes Mal.... Bremsleitungen Bremsen diverse Schweissarbeiten
und nochmal, weils doch noch ging........Lambdasonde, Vorderachskörper, Hydraulikleitungen, Schweissarbeiten
und die besagten Schrott-Querlenker.......
Ach ja, und in einem halben Jahr ist es schon wieder so weit........
aber mittlerweile ist es eher der Rost, der mir Sorgen macht und Verschleiss an ganz
unerwarteten Stellen: Scharniere der Fahrertür! Scheibenwischermotoren vorne und hinten
Gewinde vom Tankverschluss, ein bis zum Schaum abgenutztes Lenkrad........
250000 Km klingen nicht so gewaltig, aber das sind in dem Fall 25000 x 10 Km und das alles
auf einer der schlechtesten Straßen Bayerns (vor einigen Jahren sogar ganz offiziell,
und die ist nicht besser geworden, nur noch mehr geflickt)
50000 Mal Tür auf und wieder zu! Schlaglöcher und viele Kurven.
Das ist Materialmordender als eine Dreiviertelmillion Autobahnkilometer,
und auch wenn immer mal wieder Verschleissteile auszutauschen waren
so ist es doch immer wieder erstaunlich,was dieses Auto aushält!
Ich hatte damals "günstige" Querlenker aus der Bucht eingebaut
(so ein Komplettset, zwei Querlenker samt allen Buchsen incl Traggelenke und Spurstangenköpfe
für gute 50Euro von einer da sehr bekannten Firma...... ich will jetzt keinen Namen nennen)
Nachdem sich die Gummiteile schon nach wenigen Wochen auflösten habe ich die Dinger wieder
ausgebaut, aber Traggelenke und Spurstangenköpfe habe ich weiter drin gelassen weil die alten Teile
nach über 200000 Km verschlissen waren. ein großer Fehler!
Im Herbst waren die Traggelenke sogar noch in Ordnung, zumindest spielfrei,
aber seit ein paar Wochen hatte ich ein Klappern in der Vorderachse.
Wegen akuter Rückenprobleme war nicht daran zu denken mich unters Auto zu legen,
aber mittlerweile gehts ja wieder.
So kaputte Traggelenke habe ich bisher noch nicht gesehen!
etwa 3mm Spiel in jede Richtung, vollkommen verrottet und kurz vorm Auseinanderfallen
Dabei waren die Manschetten auf den ersten Blick sogar noch in Ordnung.
Wer auch immer diesen Schrott hergestellt hat, da wurde ein ganz entscheidendes Detail
weggelassen."Markenprodukte" haben da drin eine kleine Hülse die verhindert dass die Manschette
vom Bolzen abrutscht. Diese Hülse fehlt hier, die Manschette konnte nach unten rutschen
und von oben drang Wasser ein. Murks!
Die im Herbst neuen Winterreifen sind natürlich auch einseitig abgefahren......ich bin richtig sauer!
Na ja, jetzt sind gute gebrauchte Gelenke drin, das Auto ist jetzt
am Ende seines Daseins angekommen, irgendwann fehlt halt viel zu viel und an so vielen Stellen...
....oder ich versuchs vielleicht doch nochmal...... ich hab den jetzt schon zehn!!! Jahre!
Und damals wars bei der Vorbesitzerin schon die Frage weg damit oder herrichten
tragisch vor allem, dass nicht allzulange vorher Reparaturen durchgeführt wurden,
deren Kosten den damaligen Wert des Fahrzeugs deutlich überstiegen.
........und dann noch eimal TÜV gemacht, Hinterachse kpl überholt, Gummilager, Stoßdämpfer
und noch ein letztes Mal..... Querlenkergummis, Kotflügel, Kühler,
und noch ein allerletztes Mal.... Bremsleitungen Bremsen diverse Schweissarbeiten
und nochmal, weils doch noch ging........Lambdasonde, Vorderachskörper, Hydraulikleitungen, Schweissarbeiten
und die besagten Schrott-Querlenker.......
Ach ja, und in einem halben Jahr ist es schon wieder so weit........
aber mittlerweile ist es eher der Rost, der mir Sorgen macht und Verschleiss an ganz
unerwarteten Stellen: Scharniere der Fahrertür! Scheibenwischermotoren vorne und hinten
Gewinde vom Tankverschluss, ein bis zum Schaum abgenutztes Lenkrad........
250000 Km klingen nicht so gewaltig, aber das sind in dem Fall 25000 x 10 Km und das alles
auf einer der schlechtesten Straßen Bayerns (vor einigen Jahren sogar ganz offiziell,
und die ist nicht besser geworden, nur noch mehr geflickt)
50000 Mal Tür auf und wieder zu! Schlaglöcher und viele Kurven.
Das ist Materialmordender als eine Dreiviertelmillion Autobahnkilometer,
und auch wenn immer mal wieder Verschleissteile auszutauschen waren
so ist es doch immer wieder erstaunlich,was dieses Auto aushält!
08 April 2014
lange nichts los hier.....
Tja, aber es gibt mich noch!
Mir hat in den letzten Wochen leider die Gesundheit einen schmerzhaften Streich gespielt
Ischias....aua! aua!
Wie dem auch sei, es wird schon wieder!
In den Sachen um die es sich hier normalerweise dreht gibt es daher nicht viel Neues,
ausser, dass ich noch ein paar sehr interessante Bauteile entdeckt habe.
Den ADE7913 von Analog devices.
http://www.analog.com/static/imported-files/data_sheets/ADE7912_7913.pdf
Das ist ein dreifach-24Bit-AD-Wandler mit integrierter Isolation der SPI-Schnittstelle
inclusive integriertem DC-DC-Wandler für die Versorgung.
Speziell entwickelt für Strom und Spannungsmessungen per Shunt
Technische Daten "zum Dahinschmelzen"
Die 24Bit Auflösung ist der reine "Overkill" wer braucht das?????
Da kann man doch das dritte Byte gleich weglassen und es ist immer noch toll
aber ±31.25 mV peak für den Strommesseingang
und ±500 mV peak für die Spannungsmessung..
Betrieb mit einfacher Versorgungsspannung von 3,3V
und ein Temperaturfühler ist auch noch drin.
(belegt aber dann einen AD-Wandler-Kanal)
das sind einfach mal brauchbare Werte
all das in einem 20-poligen w-soic Gehäuse
(das ist noch halbwegs von Hand lötbar, wenn man weiss wie....)
und der Preis liegt bei ca 6$.........zumindest laut Analog devices,
bei den einschlägigen Händlern aber eher bei 17Euro plus sonstige Zuschläge
weil die Dinger hier nicht auf Lager sind.....auch egal.....!!!
Lieferbar und aktuell in der Fertigung sind sie zumindest.
Da muss ich schnellstmöglich Muster besorgen!
Aber auch die "Konkurrenz" schläft nicht:
LTC hat einiges in dieser Richtung:
LTC2940 ; LTC2945 ; LTC2990 ; LTC4151 und womöglich noch ein paar ähnliche.....
meist mit 16bit Auflösung, das reicht auch in fast allen Lebenslagen!
Die sind teils mit I²C Schnittstelle und manche sogar für galv.Trennung vorbereitet.
Apropos Galv.Trennung: LTM2838 !!!! interessant! I²C, SPI, 5V und +-12V aus 5V
alles zusammen in einem Baustein!!!!
LTM2882, ein galv.getrennter RS232-Treiber, leider mit "Ball-Grid"-Gehäuse ....usw.......
einfach mal die gängigste aller Suchmaschinen
danach fragen.... Ich spare mir hier die ganze Auflisterei,
weil ich selber noch nicht ausreichend Zeit hatte, mich da durchzukämpfen.
Bitte nicht vergessen, auf die Bauform zu achten!
Manche sind einfach viel zu klein, um sie mit normaler Ausstattung
bestücken zu können. Ball-Grid ist auch nichts für Eigenbauten - schade!
Was denn überhaupt in kleineren Mengen lieferbar ist
habe ich auch noch nicht nachgeschaut.
Zum Erweitern der Franzbox wäre mir I²C wesentlich lieber, weil mir ganz einfach
die Anschlüsse ausgehen.... SPI wäre ansonsten die geeignetere Schnittstelle für
derartige Ansteuerungen mit relativ viel Datenverkehr und eventuell galvanischer Trennung.
Die SPI-Leitungen sind zur Zeit durchs Display belegt, um also die bestehende Franzbox
auf SPI umzurüsten müsste auch das Display per SPI betrieben werden,
was mit den EA-Displays sogar möglich wäre, aber beim Programm müsste ich
da praktisch komplett bei null neu anfangen.
ach ja, und ich habe endlich die Lösung gefunden, wie man das EA-DOG-Display
in Bascom jederzeit neu initialiseren kann, falls es denn mal "aussteigt"
Hier gab es leichte Problemchen, weil das Display per Ini-Sequenz auf 5 bzw 3,3V
eingestellt werden muss und somit bei akuter Unterspannung dauerhaft ausgeht
bis der nächste Reset erfolgt.
Das ist natürlich geradezu fatal bei einem Gerät im Dauerbetrieb
Der INITLCD Befehl löst das Problem (auch bei anderen LCDs die Initialisiert werden)
.....hat lange gedauert, bis ich den entdeckt habe......war ich da blind????
Steht eigentlich ganz gut erklärt in der Hilfe drin.
Ich habs einfach mit dem Minutenimpuls verknüpft!
Passt, und fällt gar nicht auf!
"cursor off" nicht vergessen!
Jetzt kann man das Display sogar im laufenden Betrieb anstecken.
Nach spätestens einer Minute ist es wieder "da" !
Diese "Kleinigkeit" ist sehr wichtig für die weitere Zukunft der "Franzbox"
Da ja bekanntlich das bisherige Display nicht mehr als 5V-Version lieferbar ist
herrscht hier Handlungsbedarf. Um weiter mit dem LEM HASS200S Stromwandler
zu messen muss ich aber bei 5V bleiben.
Nahezu alle Ersatz-LCDs passen nicht ins bisherige Gehäuse, und das EA-DOGM163
wäre ein toller und noch dazu sehr preisgünstiger Ersatztyp, der ohne Layout-Änderung
anzuschliessen ist.......wenn da dieses "Ausfall bei Unterspannung"-Problemchen nicht wäre!
Normalerweise kommt das nicht vor, aber es ist mir halt bei den Tests ein paar mal
passiert dass nach irgendwelchen Impulsen auf der Versorgung das Display aus war,
aber der Rest eindeutig noch lief, weil die Pufferung per Goldcap den Prozessor einige
Minuten am Laufen hält.Dieses Problem ist hiermit auch gelöst und somit seteht der künftigen
Verwendung des EA DOGM163 eigentlich nichts mehr im Weg.
Die drei Zeilen mit je 16 Zeichen reichen gerade noch aus um alles anzuzeigen.
Ein entsprechendes Programm ist auch schon fertig (bis 999Ah und incl I²C-Messeingang)
Das EA DOGM ist nur 55 x 31 mm groß und ohne Pins samt Beleuchtung nur 6mm hoch
Das müsste sich daher auch in einem externen Gehäuse mit etwa 65 x 35 x 10 mm
unterbringen lassen, bzw geringfügig breiter (80mm?) wenn der Bedienknopf auch
noch da drin sein soll.
Dann wird es am äusseren Anschluss der Box angesteckt.
Jetzt wäre da nur noch die Kontrasteinstellung per Menue ungelöst.
Leider kann ich bei den Zahlenwerten in der "Config LCD"-Zeile keine Platzhalter einsetzen.
zumindest hat das bei meinen Tests nicht geklappt.
Config Lcd = 16 * 3 , Chipset = Dogm163v5 , Contrast = 122 '16*3 type EA DOG display
Sprungbefehle müssten zwar klappen, aber findet dann der INITLCD-Befehl die gerade gültige Zeile?
.....Ich werds noch rausfinden! Die Ini-Sequenz deswegen zeilenweise selber zu gestalten und
rauszuschicken ist mir an dieser Stelle zu viel Aufwand.
Im Roboternetz gibt es eine Anleitung mit Programmbeispiel, aber obwohl der Code
sogar funktioniert löst er nicht mein Problem, weil die Einstellung an einer anderen Stelle erfolgt.
Ein Reset des Displays per INITLCD stellt den Zustand wieder her, der in der Config LCD
Zeile vorgegeben wird. Ich müsste den Wert verändern, der da drin steht
Der Wert der mit der Routine aus dem Roboternetz eingestellt wird ist aber an anderer Stelle festgelegt
und kann erst durch einen weiteren Aufruf ans Display gesendet werden.
Da gibt es noch so einiges zu versuchen und zu testen.
wenn der Einstellbereich klein genug ist sollte der Unterschied nicht allzusehr auffallen
und somit das Flackern gering sein
kleiner Nachtrag hierzu:
es klappt! Das ist übrigens ein EA DOGM163W-A also "weiss" das ich hier ohne
Hintergrundbeleuchtung betreibe weil ich meine Beleuchtung derzeit an einem grüngelben Display
dran habe. Die "weissen" (ich meine eher silbrig) mit schwarzer Schrift sind am besten ablesbar.
auch ohne Beleuchtung. Die Schatten verschwinden, wenn beleuchtet wird.
bis demnächst!
Franz
Mir hat in den letzten Wochen leider die Gesundheit einen schmerzhaften Streich gespielt
Ischias....aua! aua!
Wie dem auch sei, es wird schon wieder!
In den Sachen um die es sich hier normalerweise dreht gibt es daher nicht viel Neues,
ausser, dass ich noch ein paar sehr interessante Bauteile entdeckt habe.
Den ADE7913 von Analog devices.
http://www.analog.com/static/imported-files/data_sheets/ADE7912_7913.pdf
Das ist ein dreifach-24Bit-AD-Wandler mit integrierter Isolation der SPI-Schnittstelle
inclusive integriertem DC-DC-Wandler für die Versorgung.
Speziell entwickelt für Strom und Spannungsmessungen per Shunt
Technische Daten "zum Dahinschmelzen"
Die 24Bit Auflösung ist der reine "Overkill" wer braucht das?????
Da kann man doch das dritte Byte gleich weglassen und es ist immer noch toll
aber ±31.25 mV peak für den Strommesseingang
und ±500 mV peak für die Spannungsmessung..
Betrieb mit einfacher Versorgungsspannung von 3,3V
und ein Temperaturfühler ist auch noch drin.
(belegt aber dann einen AD-Wandler-Kanal)
das sind einfach mal brauchbare Werte
all das in einem 20-poligen w-soic Gehäuse
(das ist noch halbwegs von Hand lötbar, wenn man weiss wie....)
und der Preis liegt bei ca 6$.........zumindest laut Analog devices,
bei den einschlägigen Händlern aber eher bei 17Euro plus sonstige Zuschläge
weil die Dinger hier nicht auf Lager sind.....auch egal.....!!!
Lieferbar und aktuell in der Fertigung sind sie zumindest.
Da muss ich schnellstmöglich Muster besorgen!
Aber auch die "Konkurrenz" schläft nicht:
LTC hat einiges in dieser Richtung:
LTC2940 ; LTC2945 ; LTC2990 ; LTC4151 und womöglich noch ein paar ähnliche.....
meist mit 16bit Auflösung, das reicht auch in fast allen Lebenslagen!
Die sind teils mit I²C Schnittstelle und manche sogar für galv.Trennung vorbereitet.
Apropos Galv.Trennung: LTM2838 !!!! interessant! I²C, SPI, 5V und +-12V aus 5V
alles zusammen in einem Baustein!!!!
LTM2882, ein galv.getrennter RS232-Treiber, leider mit "Ball-Grid"-Gehäuse ....usw.......
einfach mal die gängigste aller Suchmaschinen
danach fragen.... Ich spare mir hier die ganze Auflisterei,
weil ich selber noch nicht ausreichend Zeit hatte, mich da durchzukämpfen.
Bitte nicht vergessen, auf die Bauform zu achten!
Manche sind einfach viel zu klein, um sie mit normaler Ausstattung
bestücken zu können. Ball-Grid ist auch nichts für Eigenbauten - schade!
Was denn überhaupt in kleineren Mengen lieferbar ist
habe ich auch noch nicht nachgeschaut.
Zum Erweitern der Franzbox wäre mir I²C wesentlich lieber, weil mir ganz einfach
die Anschlüsse ausgehen.... SPI wäre ansonsten die geeignetere Schnittstelle für
derartige Ansteuerungen mit relativ viel Datenverkehr und eventuell galvanischer Trennung.
Die SPI-Leitungen sind zur Zeit durchs Display belegt, um also die bestehende Franzbox
auf SPI umzurüsten müsste auch das Display per SPI betrieben werden,
was mit den EA-Displays sogar möglich wäre, aber beim Programm müsste ich
da praktisch komplett bei null neu anfangen.
ach ja, und ich habe endlich die Lösung gefunden, wie man das EA-DOG-Display
in Bascom jederzeit neu initialiseren kann, falls es denn mal "aussteigt"
Hier gab es leichte Problemchen, weil das Display per Ini-Sequenz auf 5 bzw 3,3V
eingestellt werden muss und somit bei akuter Unterspannung dauerhaft ausgeht
bis der nächste Reset erfolgt.
Das ist natürlich geradezu fatal bei einem Gerät im Dauerbetrieb
Der INITLCD Befehl löst das Problem (auch bei anderen LCDs die Initialisiert werden)
.....hat lange gedauert, bis ich den entdeckt habe......war ich da blind????
Steht eigentlich ganz gut erklärt in der Hilfe drin.
Ich habs einfach mit dem Minutenimpuls verknüpft!
Passt, und fällt gar nicht auf!
"cursor off" nicht vergessen!
Jetzt kann man das Display sogar im laufenden Betrieb anstecken.
Nach spätestens einer Minute ist es wieder "da" !
Diese "Kleinigkeit" ist sehr wichtig für die weitere Zukunft der "Franzbox"
Da ja bekanntlich das bisherige Display nicht mehr als 5V-Version lieferbar ist
herrscht hier Handlungsbedarf. Um weiter mit dem LEM HASS200S Stromwandler
zu messen muss ich aber bei 5V bleiben.
Nahezu alle Ersatz-LCDs passen nicht ins bisherige Gehäuse, und das EA-DOGM163
wäre ein toller und noch dazu sehr preisgünstiger Ersatztyp, der ohne Layout-Änderung
anzuschliessen ist.......wenn da dieses "Ausfall bei Unterspannung"-Problemchen nicht wäre!
Normalerweise kommt das nicht vor, aber es ist mir halt bei den Tests ein paar mal
passiert dass nach irgendwelchen Impulsen auf der Versorgung das Display aus war,
aber der Rest eindeutig noch lief, weil die Pufferung per Goldcap den Prozessor einige
Minuten am Laufen hält.Dieses Problem ist hiermit auch gelöst und somit seteht der künftigen
Verwendung des EA DOGM163 eigentlich nichts mehr im Weg.
Die drei Zeilen mit je 16 Zeichen reichen gerade noch aus um alles anzuzeigen.
Ein entsprechendes Programm ist auch schon fertig (bis 999Ah und incl I²C-Messeingang)
Das EA DOGM ist nur 55 x 31 mm groß und ohne Pins samt Beleuchtung nur 6mm hoch
Das müsste sich daher auch in einem externen Gehäuse mit etwa 65 x 35 x 10 mm
unterbringen lassen, bzw geringfügig breiter (80mm?) wenn der Bedienknopf auch
noch da drin sein soll.
Dann wird es am äusseren Anschluss der Box angesteckt.
Jetzt wäre da nur noch die Kontrasteinstellung per Menue ungelöst.
Leider kann ich bei den Zahlenwerten in der "Config LCD"-Zeile keine Platzhalter einsetzen.
zumindest hat das bei meinen Tests nicht geklappt.
Config Lcd = 16 * 3 , Chipset = Dogm163v5 , Contrast = 122 '16*3 type EA DOG display
Sprungbefehle müssten zwar klappen, aber findet dann der INITLCD-Befehl die gerade gültige Zeile?
.....Ich werds noch rausfinden! Die Ini-Sequenz deswegen zeilenweise selber zu gestalten und
rauszuschicken ist mir an dieser Stelle zu viel Aufwand.
Im Roboternetz gibt es eine Anleitung mit Programmbeispiel, aber obwohl der Code
sogar funktioniert löst er nicht mein Problem, weil die Einstellung an einer anderen Stelle erfolgt.
Ein Reset des Displays per INITLCD stellt den Zustand wieder her, der in der Config LCD
Zeile vorgegeben wird. Ich müsste den Wert verändern, der da drin steht
Der Wert der mit der Routine aus dem Roboternetz eingestellt wird ist aber an anderer Stelle festgelegt
und kann erst durch einen weiteren Aufruf ans Display gesendet werden.
Da gibt es noch so einiges zu versuchen und zu testen.
wenn der Einstellbereich klein genug ist sollte der Unterschied nicht allzusehr auffallen
und somit das Flackern gering sein
kleiner Nachtrag hierzu:
es klappt! Das ist übrigens ein EA DOGM163W-A also "weiss" das ich hier ohne
Hintergrundbeleuchtung betreibe weil ich meine Beleuchtung derzeit an einem grüngelben Display
dran habe. Die "weissen" (ich meine eher silbrig) mit schwarzer Schrift sind am besten ablesbar.
auch ohne Beleuchtung. Die Schatten verschwinden, wenn beleuchtet wird.
bis demnächst!
Franz
13 Februar 2014
Ein Programmier- und Isolieradapter mit galv. getrennter Spannungsmessung für die Franzbox
....schon immer fehlt der Box eine Möglichkeit, galvanisch getrennt Spannungen zu messen, und auch ein paar andere Dinge stehen schon sehr lange auf meiner Wunschliste.
Ich habe daher beschlossen, meiner Franzbox eine zusätzliche Schaltung zu spendieren
die dann bei Bedarf an die schon vorhandenen Steckverbindungen angeschlossen werden kann.
Sowohl bei der ursprünglichen Version wie auch bei der Mini-Version.
Meine Versuche mit dem I²C-Delta-Sigma-ADC MCP3426 waren sehr vielversprechend,
und in Verbindung mit einem I²C-Isolator ADUM2250 war die getrennte Spannungsmessung
problemlos machbar.Ich bin auf ein weiteres hochinteressantes Bauteil gestossen: ADUM5241.
Der ADUM5241 ist ein Isolator für serielle Signale mit TTL-Pegel (5V) der sogar einen
DC-DC-Wandler integriert hat. Der schafft zwar nur ca 5V,10mA, aber für den Betrieb
des I²C-Isolator und dem AD-Wandler reicht das, und zusätzlich sind da noch die beiden
galv.getrennten Datenleitungen, die vielleicht durchaus noch wertvoll sein könnten.
Aus diesem Grund sind Widerstände in den RXD und TXD Leitungen vorgesehen
um die seriellen Leitungen entsprechend umzukonfigurieren
(Ich denke da insbesondere an Datenverkehr in Richtung Akkus und zurück.
Schliesslich habe ich ja auch schon ein BMS mit serieller Datenübertragung griffbereit
in der Schublade liegen und die Auswertung ist schon funktionsfähig im Franzboxprogramm
integriert. Ich muss daran aber noch ein paar grundsätzliche Dinge ändern weil das
Auslesen viel zu langsam erfolgt damit die einzelnen Werte mitgelesen werden können.
Das ist aber nicht gut! so sind die Werte nicht vergleichbar!)
Der ADUM5241 wird aber wohl eher eine Option bleiben, weil die Galv.Trennung
in Fall einer Datenleitung besser in der Nähe des "anderen" Potentials liegen sollte
und die Datenleitungen auf dem Potential der Karosserie 0V-12V.
Da die Leistung eines ADUM5241 ohnehin nicht bzw nur sehr knapp für den Betrieb
eines LEM HASS200S am getrennten Potential ausreicht und auch die Regelung der
Ausgangsspannung nicht so ganz perfekt ist werde ich (zähneknirschend..) einen optionalen
DC-DC-Wandler für diesen Fall vorsehen müssen. (ab ca 15 Euro, geregelt)
Weil ich schon mal dabei bin kommt auch noch ein serieller Schnittstellenwandler auf die Platine,
wobei ich mich da an der Schaltung des Arduino / Freeduino serial orientiert habe.
Was bedeutet das? Zusätzlich zur Umsetzung der TTL-Signale auf RS232-Pegel ist auch noch
die Leitung zum Auslösen des Reset mit drauf so dass die Franzbox sich damit wie ein
Arduino serial verhält wenn ein Prozessor mit Arduino-Bootloader drinsteckt.
Ein 6-Pol-ICSP-Anschluss darf natürlich auch nicht fehlen.Die Pins dafür sind ja schon alle
von Anfang an herausgeführt (und fürs Display verwendet) aber mein Stecker entspricht
keiner allgemeingültigen Norm.
die verwendeten ICs sind winzig klein, und die Schaltung auf den Bildern ist noch nicht fertig
gezeichnet, aber die entscheidenden Dinge sind schon drauf. Alles was links der beiden ADUM
liegt ist auf dem Spannungspegel der Franzbox, alles was rechts davon liegt ist davon galvanisch getrennt
und die Signale werden innerhalb der ADUM induktiv übertragen
um eine Vorstellung der Größe der MCP AD-Wandler zu vermitteln : ein "Bildschirmfoto"
Eigentlich müsste das alles in einer Streichholzschachtel platz haben
Die Gehäusefrage und somit auch Abmessungen etc sind noch völlig offen,
Den Schalttransistor für dei Ansteuerung des automatischen Nachladens werde ich auch noch
irgendwo unterbringen. Vielleicht werdens aber sogar mehrere Geräte...
ein ultrawinziger galv-getrennter I²C-Adapter zum Spannungen messen wäre sicher auch was nützliches....
mal sehen wie sich alles ausgeht
....bis demnächst!
Franz
Noch ein Nachtrag:
Der DC-DC-Wandler um gegebenenfalls den LEM-Wandler am Potential der Fahrakkus
zu betreiben entwickelt sich hier zu einem etwas unerwarteten Problemchen.
Die Dinger sind schlicht und einfach sehr teuer wenn sie erweiterten Eingangsbereich und
geregelten Ausgang haben sollen. es wird sich daher wohl eher darauf hinauslaufen, dass ich
zwei AD-Wandler einsetzen werde. einen auf Fahrzeugpotential und einen auf Akku-Potential.
Das zieht aber ebenfalls Kreise...... ich brauche dann Typen mit konfigurierbarer Adresse.
also eventuell einen MCP3426 mit fester Adresse am GND der Box und einen 3428
der am Akku-Potential betrieben wird.(oder umgekehrt bzw gleich zwei 3428)
Der Preis ist nicht problematisch 3426 im SOIC8 Gehäuse 2,25€ 3428 im SOIC14 4,97€
und im sehr!!!!! winzigen TSSOP14 Gehäuse etwas über 3€ ist aber leichter zu bekommen als
die Version im SOIC14 Gehäuse, den hat eigentlich nur Farnell die anderen z.B. auch Reichelt.
Immer noch viel billiger als ein DC-DC-Wandler für ca 40€
Der 3428 hat ja vier Kanäle, aber eigentlich brauche ich gar nicht so viele.
Man könnte jetzt sagen: dann messen wir doch an mehreren Stellen des
Akkupacks und erkennen so Unregelmäßigkeiten aber ganz so einfach ist das dann gar nicht.
weil so die Akkus nicht gleich stark belastet werden. man muss ja immer gegen den selben
Punkt messen. ..oder mehrere Wandler einsetzen..... aber dann gibts bessere Lösungen
das werde ich daher wohl nicht machen. Vier Messeingänge, das reicht vorerst!.
Ich habe daher beschlossen, meiner Franzbox eine zusätzliche Schaltung zu spendieren
die dann bei Bedarf an die schon vorhandenen Steckverbindungen angeschlossen werden kann.
Sowohl bei der ursprünglichen Version wie auch bei der Mini-Version.
Meine Versuche mit dem I²C-Delta-Sigma-ADC MCP3426 waren sehr vielversprechend,
und in Verbindung mit einem I²C-Isolator ADUM2250 war die getrennte Spannungsmessung
problemlos machbar.Ich bin auf ein weiteres hochinteressantes Bauteil gestossen: ADUM5241.
Der ADUM5241 ist ein Isolator für serielle Signale mit TTL-Pegel (5V) der sogar einen
DC-DC-Wandler integriert hat. Der schafft zwar nur ca 5V,10mA, aber für den Betrieb
des I²C-Isolator und dem AD-Wandler reicht das, und zusätzlich sind da noch die beiden
galv.getrennten Datenleitungen, die vielleicht durchaus noch wertvoll sein könnten.
Aus diesem Grund sind Widerstände in den RXD und TXD Leitungen vorgesehen
um die seriellen Leitungen entsprechend umzukonfigurieren
(Ich denke da insbesondere an Datenverkehr in Richtung Akkus und zurück.
Schliesslich habe ich ja auch schon ein BMS mit serieller Datenübertragung griffbereit
in der Schublade liegen und die Auswertung ist schon funktionsfähig im Franzboxprogramm
integriert. Ich muss daran aber noch ein paar grundsätzliche Dinge ändern weil das
Auslesen viel zu langsam erfolgt damit die einzelnen Werte mitgelesen werden können.
Das ist aber nicht gut! so sind die Werte nicht vergleichbar!)
Der ADUM5241 wird aber wohl eher eine Option bleiben, weil die Galv.Trennung
in Fall einer Datenleitung besser in der Nähe des "anderen" Potentials liegen sollte
und die Datenleitungen auf dem Potential der Karosserie 0V-12V.
Da die Leistung eines ADUM5241 ohnehin nicht bzw nur sehr knapp für den Betrieb
eines LEM HASS200S am getrennten Potential ausreicht und auch die Regelung der
Ausgangsspannung nicht so ganz perfekt ist werde ich (zähneknirschend..) einen optionalen
DC-DC-Wandler für diesen Fall vorsehen müssen. (ab ca 15 Euro, geregelt)
Weil ich schon mal dabei bin kommt auch noch ein serieller Schnittstellenwandler auf die Platine,
wobei ich mich da an der Schaltung des Arduino / Freeduino serial orientiert habe.
Was bedeutet das? Zusätzlich zur Umsetzung der TTL-Signale auf RS232-Pegel ist auch noch
die Leitung zum Auslösen des Reset mit drauf so dass die Franzbox sich damit wie ein
Arduino serial verhält wenn ein Prozessor mit Arduino-Bootloader drinsteckt.
Ein 6-Pol-ICSP-Anschluss darf natürlich auch nicht fehlen.Die Pins dafür sind ja schon alle
von Anfang an herausgeführt (und fürs Display verwendet) aber mein Stecker entspricht
keiner allgemeingültigen Norm.
die verwendeten ICs sind winzig klein, und die Schaltung auf den Bildern ist noch nicht fertig
gezeichnet, aber die entscheidenden Dinge sind schon drauf. Alles was links der beiden ADUM
liegt ist auf dem Spannungspegel der Franzbox, alles was rechts davon liegt ist davon galvanisch getrennt
und die Signale werden innerhalb der ADUM induktiv übertragen
um eine Vorstellung der Größe der MCP AD-Wandler zu vermitteln : ein "Bildschirmfoto"
Eigentlich müsste das alles in einer Streichholzschachtel platz haben
Die Gehäusefrage und somit auch Abmessungen etc sind noch völlig offen,
Den Schalttransistor für dei Ansteuerung des automatischen Nachladens werde ich auch noch
irgendwo unterbringen. Vielleicht werdens aber sogar mehrere Geräte...
ein ultrawinziger galv-getrennter I²C-Adapter zum Spannungen messen wäre sicher auch was nützliches....
mal sehen wie sich alles ausgeht
....bis demnächst!
Franz
Noch ein Nachtrag:
Der DC-DC-Wandler um gegebenenfalls den LEM-Wandler am Potential der Fahrakkus
zu betreiben entwickelt sich hier zu einem etwas unerwarteten Problemchen.
Die Dinger sind schlicht und einfach sehr teuer wenn sie erweiterten Eingangsbereich und
geregelten Ausgang haben sollen. es wird sich daher wohl eher darauf hinauslaufen, dass ich
zwei AD-Wandler einsetzen werde. einen auf Fahrzeugpotential und einen auf Akku-Potential.
Das zieht aber ebenfalls Kreise...... ich brauche dann Typen mit konfigurierbarer Adresse.
also eventuell einen MCP3426 mit fester Adresse am GND der Box und einen 3428
der am Akku-Potential betrieben wird.(oder umgekehrt bzw gleich zwei 3428)
Der Preis ist nicht problematisch 3426 im SOIC8 Gehäuse 2,25€ 3428 im SOIC14 4,97€
und im sehr!!!!! winzigen TSSOP14 Gehäuse etwas über 3€ ist aber leichter zu bekommen als
die Version im SOIC14 Gehäuse, den hat eigentlich nur Farnell die anderen z.B. auch Reichelt.
Immer noch viel billiger als ein DC-DC-Wandler für ca 40€
Der 3428 hat ja vier Kanäle, aber eigentlich brauche ich gar nicht so viele.
Man könnte jetzt sagen: dann messen wir doch an mehreren Stellen des
Akkupacks und erkennen so Unregelmäßigkeiten aber ganz so einfach ist das dann gar nicht.
weil so die Akkus nicht gleich stark belastet werden. man muss ja immer gegen den selben
Punkt messen. ..oder mehrere Wandler einsetzen..... aber dann gibts bessere Lösungen
das werde ich daher wohl nicht machen. Vier Messeingänge, das reicht vorerst!.
07 Februar 2014
.......ein letzter Versuch in Sachen Golf3-Tacho / DZM / Tankanzeige an der Franzbox
Wie schon angekündigt kommt hier als Nachtrag noch der Test des Kombiinstruments aus
meinem 92er Golf3. Um es kurz zu machen, das hat endlich funktioniert. ( 1H6 919 033 E )
Ich war ja schon zuversichtlich, weil die Tankanzeige des VDO-Tachos mit der Analog-Uhr von 1992
auch schon problemlos anzusteuern war. Ich will aber einen Tacho mit Drehzahlmesser........
.....und weil ich ein Getriebe vom 75PS 1,8er bzw vom Turbodiesel nehmen muss, falls ich irgendwann
doch noch meinen Still Elfzöller in einen Golf reinzwängen sollte, weil das die längste Übersetzung
von allen Getrieben in der Ausführung mit Schaltgestänge hat.......brauche ich einen Tacho der
zum Getriebe passt, und zur Franzbox.
Die Tachos vom 1,6er passen nicht zum Getriebe, und die vom Diesel haben einen völlig anderen
Drehzahlmesser. ....und Tachos ab '95 haben die superlangsame Tankanzeige....
Ich brauche also einen Tacho aus einem 1,8er 75 oder 90PS Bj. 92 bis 95 ,
das sind die, die bei 20Km/h anfangen und nicht wie die späteren bei 0Km/h,
möglichst von VDO, weil ich die von TRW und MotoMeter noch nicht getestet habe.
( Die sollten aber auch genauso verwendbar sein )
..........So ein Kombiinstrument ist ja problemlos aufzutreiben würde ich mal behaupten.......
Warum denn kein TDI-Getriebe? das wäre doch noch länger übersetzt!
Ich brauche die "alte" Bauform, weil man nur diese auf Antriebswellengelenke mit 90mm Durchmesser umbauen kann, wie sie auch in den späteren 1,4 und 1,6er Modellen des Golf3 verbaut sind.
Hier gehts um jeden Millimeter, und mit den 100mm Gelenken der "Seilzuggetriebe" reicht
der Platz nicht. Leider! Die noch längere Übersetzung des TDI-Getriebes wäre nämlich für
meinen "Langsamläufer" wesentlich geeigneter! ( ca 175A @ 80V und 1400U/min)
auch mit den 90er Gelenken muss ich schon eine Mulde ins Motorgehäuse fräsen.....
Beim Dieselgetriebe komme ich auf 2500U/min bei 100Km/h das müsste schon noch gehen
wenn ich auf etwa 150V hochrechne.
Hierbei möchte ich auch noch erwähnen, dass sich mein Prüfstand mit dem Entengetriebe
schon bestens bewährt hat, um ein bisschen das Verhalten des Motors zu studieren ohne
irgendwelche Fahrversuche machen zu müssen, was ja meist mit größeren Umständen
verbunden ist, wenn es sich um ein unfertiges Fahrzeug ohne Zulassung handelt.
Der Motor zieht da unter Last recht gut bis 50Km/h bei 60V (5x 12V 36Ah Blei)
das sind da dann etwa 1700 u/min und bis 120Km/h (4200 U/min) habe ich in schon hochgejagt
ohne dass mir da was um die Ohren geflogen wäre! ;-) ABER: das Ding mag einfach keine hohen Drehzahlen.....was aber auch nicht weiter überrascht......damit war zu rechnen!
Seht euch mal den Drehmomentverlauf eines Warp11 bei 80V an (dafür wären die eigentlich gedacht)
.....fast identisch...über 1500U/min gehts steil bergab mit der Leistung!
Es besteht ja noch eine kleine Hoffnung womöglich doch das TDI-Getriebe nehmen zu können,
aber da müsste ich den Motor nochmal 5cm vom Getriebe wegrücken.(wie Johannes beim Arosa)
Das wird dann am anderen Ende eng. Zumindest fehlt dann der Platz für den originalen Riementrieb
für LIMA und Servopumpe, aber da man das auch anders machen kann, mit Spannungswandler
und Elektropumpe, ist hier noch nichts entschieden. Das sind aber alles nur Gedankengänge!
Wenn schon, dann sollte es ja heutzutage ein AC-Triebwerk sein!
==> andere Drehzahlen, anderes Getriebe, ganz andere Probleme, andere Baustelle!
Die Idee mit dem elektrisch geschalteten Automatikgetriebe habe ich mehr oder weniger wieder
verworfen, weil das definitiv zu viel Leistung frisst. Trotz Wandlerüberbrückung gehen da drin
mal eben ca. 10 KW verloren. Drum läuft der 90PS Automatik auch eher schwächer als der
75PS 1,6er mit "AEE"-Motor.....und braucht zweieinhalb Liter mehr auf 100Km.......
Netterweise haben das ein paar Amerikaner schon getestet.
Damien macht ja diesbezüglich auch gerade Versuche, aber er hat ja offenbar ein deutlich
größeres Triebwerk in "vorsichtiger Planung" wenn ich das mal so beschreiben darf.
sehr interessant:
https://www.youtube.com/watch?v=7tl9aOdjSoQ und die folgenden......
meinem 92er Golf3. Um es kurz zu machen, das hat endlich funktioniert. ( 1H6 919 033 E )
Ich war ja schon zuversichtlich, weil die Tankanzeige des VDO-Tachos mit der Analog-Uhr von 1992
auch schon problemlos anzusteuern war. Ich will aber einen Tacho mit Drehzahlmesser........
.....und weil ich ein Getriebe vom 75PS 1,8er bzw vom Turbodiesel nehmen muss, falls ich irgendwann
doch noch meinen Still Elfzöller in einen Golf reinzwängen sollte, weil das die längste Übersetzung
von allen Getrieben in der Ausführung mit Schaltgestänge hat.......brauche ich einen Tacho der
zum Getriebe passt, und zur Franzbox.
Die Tachos vom 1,6er passen nicht zum Getriebe, und die vom Diesel haben einen völlig anderen
Drehzahlmesser. ....und Tachos ab '95 haben die superlangsame Tankanzeige....
Ich brauche also einen Tacho aus einem 1,8er 75 oder 90PS Bj. 92 bis 95 ,
das sind die, die bei 20Km/h anfangen und nicht wie die späteren bei 0Km/h,
möglichst von VDO, weil ich die von TRW und MotoMeter noch nicht getestet habe.
( Die sollten aber auch genauso verwendbar sein )
..........So ein Kombiinstrument ist ja problemlos aufzutreiben würde ich mal behaupten.......
Warum denn kein TDI-Getriebe? das wäre doch noch länger übersetzt!
Ich brauche die "alte" Bauform, weil man nur diese auf Antriebswellengelenke mit 90mm Durchmesser umbauen kann, wie sie auch in den späteren 1,4 und 1,6er Modellen des Golf3 verbaut sind.
Hier gehts um jeden Millimeter, und mit den 100mm Gelenken der "Seilzuggetriebe" reicht
der Platz nicht. Leider! Die noch längere Übersetzung des TDI-Getriebes wäre nämlich für
meinen "Langsamläufer" wesentlich geeigneter! ( ca 175A @ 80V und 1400U/min)
auch mit den 90er Gelenken muss ich schon eine Mulde ins Motorgehäuse fräsen.....
Beim Dieselgetriebe komme ich auf 2500U/min bei 100Km/h das müsste schon noch gehen
wenn ich auf etwa 150V hochrechne.
Hierbei möchte ich auch noch erwähnen, dass sich mein Prüfstand mit dem Entengetriebe
schon bestens bewährt hat, um ein bisschen das Verhalten des Motors zu studieren ohne
irgendwelche Fahrversuche machen zu müssen, was ja meist mit größeren Umständen
verbunden ist, wenn es sich um ein unfertiges Fahrzeug ohne Zulassung handelt.
Der Motor zieht da unter Last recht gut bis 50Km/h bei 60V (5x 12V 36Ah Blei)
das sind da dann etwa 1700 u/min und bis 120Km/h (4200 U/min) habe ich in schon hochgejagt
ohne dass mir da was um die Ohren geflogen wäre! ;-) ABER: das Ding mag einfach keine hohen Drehzahlen.....was aber auch nicht weiter überrascht......damit war zu rechnen!
Seht euch mal den Drehmomentverlauf eines Warp11 bei 80V an (dafür wären die eigentlich gedacht)
.....fast identisch...über 1500U/min gehts steil bergab mit der Leistung!
Es besteht ja noch eine kleine Hoffnung womöglich doch das TDI-Getriebe nehmen zu können,
aber da müsste ich den Motor nochmal 5cm vom Getriebe wegrücken.(wie Johannes beim Arosa)
Das wird dann am anderen Ende eng. Zumindest fehlt dann der Platz für den originalen Riementrieb
für LIMA und Servopumpe, aber da man das auch anders machen kann, mit Spannungswandler
und Elektropumpe, ist hier noch nichts entschieden. Das sind aber alles nur Gedankengänge!
Wenn schon, dann sollte es ja heutzutage ein AC-Triebwerk sein!
==> andere Drehzahlen, anderes Getriebe, ganz andere Probleme, andere Baustelle!
Die Idee mit dem elektrisch geschalteten Automatikgetriebe habe ich mehr oder weniger wieder
verworfen, weil das definitiv zu viel Leistung frisst. Trotz Wandlerüberbrückung gehen da drin
mal eben ca. 10 KW verloren. Drum läuft der 90PS Automatik auch eher schwächer als der
75PS 1,6er mit "AEE"-Motor.....und braucht zweieinhalb Liter mehr auf 100Km.......
Netterweise haben das ein paar Amerikaner schon getestet.
Damien macht ja diesbezüglich auch gerade Versuche, aber er hat ja offenbar ein deutlich
größeres Triebwerk in "vorsichtiger Planung" wenn ich das mal so beschreiben darf.
sehr interessant:
https://www.youtube.com/watch?v=7tl9aOdjSoQ und die folgenden......
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